<-Titel-BettyBoop->
Der Schwarm - Frank Schätzing

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Kurzbeschreibung:
An jenem Mittwoch erfüllte sich das Schicksal von Juan Narciso Ucanan, ohne dass die Welt Notiz davon nahm.

Das Meer schlägt zurück - in Frank Schätzings Thriller erwächst der Menschheit eine unvorstellbare Bedrohung aus den Ozeanen. Frank Schätzing inszeniert die weltweite Auflehnung der Natur gegen den Menschen. Ein globales Katastrophenszenario zwischen Norwegen, Kanada, Japan und Deutschland. Ein Fischer verschwindet vor Peru, spurlos. Ölbohrexperten stoßen in der norwegischen See auf merkwürdige Organismen, die hunderte Quadratkilometer Meeresboden in Besitz genommen haben. Währenddessen geht mit den Walen entlang der Küste British Columbias eine unheimliche Veränderung vor. Nichts von alledem scheint miteinander in Zusammenhang zu stehen. Doch Sigur Johanson, norwegischer Biologe und Schöngeist, glaubt nicht an Zufälle. Auch der indianische Walforscher Leon Anawak gelangt zu einer beunruhigenden Erkenntnis: Eine Katastrophe bahnt sich an. Doch wer oder was löst sie aus? Während die Welt an den Abgrund gerät, kommen die Wissenschaftler zusammen mit der britischen Journalistin Karen Weaver einer ungeheuerlichen Wahrheit auf die Spur.


Rezension:
Krass, ich habs endlich gelesen und noch schneller als meine Tanzlehrerin was ich sehr cool finde, da sie mindestens 2 Wochen vorsprung hatte, aber genug der rumrederei: Ich fand dass Buch zu anfang ziemlich langweilig und habe mich echt schwer getan, habe es auch bestimmt 3 mal weggelegt, nachdem ich allerdings die ersten paar Seiten schon das dritte mal so las hab ich mich dann durch gekämpft bis auf Seite 100 und von da an gings nur noch Berg auf, ab Seite 500 konnte ich es kaum noch aus der Hand legen und habe bis in die Nächte lang gelesen. In dem Buch gibt es einfach alles: Kamikaze Würmer, explodierende Hummer, Krebs- Epidemien... nebenbei erfährt man alles möglich über Meeresbiologie, Politik und bla... allerdings hat mir die genaue Einteilung von den Katastrophen zu der Katastrophenlösung nicht so gefallen, man wusste einfach ab jetzt kommt keine Katastrophe mehr und das fand ich schade, es hat einem so ein bisschen die Spannung genommen und da brauchte ich erstmal wieder ein paar Seiten um wieder in Fahrt zu kommen. Die Charaktere fand ich auch sehr toll, vor allem Johansen und Weaver fand ich toll beschrieben. Ich kann es nur jedem empfehlen, wer keine Wissenschaft mag und wer Wissenschaft mag, einfach das Buch bis auf Seite 100 lesen und süchtig werden.
15.1.07 18:19


5 Tage im Sommer - Kate Pepper

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Kurzbeschreibung:
Auf dem Parkplatz eines Supermarktes verschwindet eine junge Mutter. Als ihr Ehemann eine Vermisstenanzeige aufgeben will, nimmt ihn die Polizei nicht ernst. Nur John Geary, ein Ex-FBI-Agent, ist alarmiert. Vor genau sieben Jahren wurde eine andere Frau entführt. Fünf Tage danach verschwand ihr siebenjähriger Sohn. Und tauchte nie wieder auf. Im Gegensatz zu seiner Mutter. Doch die hat seitdem kein einziges Wort gesprochen.


Rezension:
Ich bin mir gar nicht so sicher wie ich das Buch fand, es war eigentlich ein guter Thriller, ohne wirklich brutale Szenen und teilweise kam es zu langweiligen Seiten, allerdings war das Buch ja auch nicht besonders lang. Also kann ich sagen, dass ich es recht cool fand, die Geschichte war spannend aufgebaut und das Ende auch teilweise überraschend. Jemand der eh Lesefaul ist, würde ich es nicht empfehlen, jemand der Geduldig ist, kann es lesen und wird wohl auch Spaß dabei haben, vielleicht liegt es auch nur daran dass ich nicht mehr so gerne Thriller lese.
23.12.06 20:02


tot - Stephen King

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Kurzbeschreibung:
In Band drei nimmt die sterbende Welt, die Roland auf seiner Suche durchquert, immer groteskere Formen und seltsamere Gestalten an.

Rezension:
Roland und seine Geschichte zieht mich immer weiter in seinen Bann, kann man das so schreiben... na jednefalls, hab ichdie letzten 200 Seiten an einem Stück gelesen und ich freue mich schon riesig auf das nächste Roland- Buch. Die Geschichte ist immer fesselnder, weil man die Charaktere einfach so sehr in sein Herz geschlossen hat. Das kann man in einem einzigen Buch gar nicht schaffen. Ich hab ja auch die Herr der Ringe Reihe gelesen und muss ehrlich sagen, King hat eine bessere Reihe geschrieben, nach meiner Meinung. Die Spannung ist einfach viel Größer. Es ist nicht nur die Geschichte über einen Ring, es geht um viele einzelne Geschichten die immer weiter Spannung aufbauen. Die dunkle Turm Reihe ist mein guter Vorsatz für das Jahr 2007, ich freu mich schon wie ein Elch!!!!!
23.12.06 19:42


Die Therapie - Sebastian Fitzek

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Kurzfassung:
Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die 12-jährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird …


Rezension:
Wieder der erste Thriller seit langem und ich war hin und weg, zwa für meinen Geschmack zu wenig von dem Blut von Karin Slaughter, aber dafür mindestens genau so fesselnd. Ich habe die letzten 200 Seiten (dabei hat das Buch auch nur 300 Seiten) an einem Stück gelesen. Der Hauptcharakter ließ bis zum Schluß eine Überraschung offen und man war wirklich, ehrlich sehr überrascht. Die Wendungen nahmen immer mehr zu, ohne einem auf den Geist zu gehen. Der Autor hat sich wirklich einen sehr spannenden Thriller ausgedacht und wenn man dadran denkt wie das Ende ist... Es könnte eines meiner ersten Bücher sein, die ich zweimal lese, weil einem beim zweiten Mal lesen sicherlich noch mehr Kleinigkeiten auffalllen. Ich würde es jeden weiteremphehlen, selbst Lesern die eigentlich keine Thriller mögen.
26.11.06 12:29


Sanctum - Markus Heitz

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Kurzfassung:
"Gott braucht einen Dämon, um den Teufel aufzuspüren." Rom, Ewige Stadt, Hort uralter Geheimnisse. Hierhin führen im Jahre 2004 die Spuren einer Verschwörung, in deren Mittelpunkt Eric von Kastell steht, der Werwolfjäger. Immer wieder trifft er auf das Vermächtnis einer Frau, die im 18. Jahrhundert um ihr Leben kämpfte: Gregoria, die Äbtissin eines entweihten Klosters. Eric und Gregoria sind untrennbar verbunden durch die heiligste Substanz, die sich auf Erden findet: Das Sanctum kann Wunder wirken - oder den Tod bringen ...

Was in RITUS begann, wird in SANCTUM enden - die Fortsetzung des Bestsellers!


Rezension:
Nachdem ich ja Ritus quasi verschlungen habe, war ich zwar von Sanctum auch begeistert, allerdings nicht gleichermaßen. Das heißt ich fands toll, allerdings mit Einschränkung. Manchmal hat es sich unnütz hingezogen, was ich vom ersten Buch nicht kannte. Man könnte es mit den beiden Teilen von Kill Bill vergleichen, der erste war richtig gut und der zweite musste zwar geguckt werden und war auch gut, aber nur zur Erklärung des ersten Teiles. Was mir aber sehr gut gefallen hat war, wie sich nach und nach alles aufgelöst hat. Was die beiden Geschichten aus völlig verschiedenen Zeiten miteinander zu hatten. Auf der anderen Seite fand ich es schade, dass plötzlich soviele gestorben sind, einmal in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Ich würde das Buch jedem weiteremphehlen, der auch gerne Vampir- Geschichten liest, es geht zwar nicht im entferntesten um Vampire, aber durch dieses Buch finde ich nun Werwölfe ziemlich cool. Auf alle Fälle ein Lese-Muss für jeden Fantasy Bücherfan.
25.11.06 22:38


Drei "Der dunkle Turm" - Stephen King

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Kurzbeschreibung:
Nach der Konfrontation mit dem Mann in Schwarz erreicht Roland im zweiten Band der Saga den Strand des Meeres, wo sich ihm drei Türen in unsere reale Welt öffnen.

Rezension:
Die paar Monate sind wohl die Bücher, der angefangenen Reihen. Lycidas, Ritus und der dunkle Turm. Ich sollte mich 2007 dran machen alle Reihen zu Ende zu bringen. Jedenfalls finde ich die dunkle Turm- Reihe von Stephen King, sehr schön. Wie er die Geschichte aufbaut und wie er die Teile einzelt trennt, sehr gelungen. Ich hatte mit dem zweiten Teil so meine Einstiegsprobleme, was aber auch an meiner Leselust liegen kann, dann fand ich es zunehmend toller. Die 2,5 neuen Charaktere finde ich auch sehr toll, vor allem wie Susannah endstanden ist, was ich aber noch nicht ganz verstehe ist der weitere Zusammenhang mit dem Namen Susannah, also eigentlich müsste Roland (Revolvermann) ja noch eine Susannah aus seiner Vergangenheit kennen, was ich so vom ersten Teil entnommen habe. Mal sehen, ob es dazu parallel gibt, oder es einfach nur ein Zufall ist, natürlich interessieren mich jetzt noch die anderen Teile, wie wohl die Geschichte weitergehen wird, ob er wieder jemanden opfert und langsam merkt man dass der Revolvermann nicht total herzlos ist und immer mehr von seiner Vergangheit auftaucht, was ihn wohl so erscheinen lässt. Detta Walker hat mich anfangs nur aufgeregt, ihre Art zu reden fand ich nur anstregend und Eddie... Am Anfang fand ich ihn gut, sympathisch, danach fand ich ihn naiv und doof jetzt Ende des Buches kam ich wieder besser mit seinem Charakter klar, auch wenn er immer noch naiv ist. Also auf, auf aufs neue Buch!
5.11.06 19:37


Ritus - Markus Heitz

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Kurzbeschreibung:
Frankreich im Jahre 1764: Eine Bestie versetzt die Menschen des Gévaudan in Angst und Schrecken. Männer, Frauen, Kinder werden gehetzt - und getötet. Der König setzt öffentlich ein hohes Preisgeld auf den Kopf des Monsters aus. Der Vatikan hingegen entsendet Geheimermittler, die undurchsichtige Ziele verfolgen. Auch der Jäger Jean Chastel beteiligt sich an der Jagd auf die Bestie. Immer wieder kreuzen sich dabei seine Wege mit denen der ebenso energischen wie geheimnisvollen Äbtissin Gregoria. Beide können nicht ahnen, dass sie kaum mehr sind als Figuren in einem erschreckenden Spiel, das auch über 200 Jahre später noch nicht beendet sein wird ...

Rezension:
Ich habe das Buch quasi verschlungen, in 2 Tagen absolut durchgelesen, von Anfang bis zum Ende absolut spannend, allerdings fand ich das Ende ein bisschen überraschend in Bezug auf die Tatsache, dass es einfach abgebrochen ist um dann gleich am zweiten Teil anzuknüpfen, vielleicht ganz gut für den Verkauf, aber wenn man das nicht weiß und den zweiten noch nicht neben sich liegen hat, schön ärgerlich. Jedenfalls fand ich vor allem sehr schön, wie die 2 Handlungsstränge nebeneinander liefen, es war perfekt abgepasst, man hatte nie das Gefühl aus einer Handlung heraus gerissen zu werden, eher im Gegenteil wollte man immer weiter lesen, wegen den zwei Geschichten aus 2 anderen Zeiten. Ich hätte nicht gedacht, dass einem Werwölfe soviel Stoff zum schreiben geben können. Respekt an den Autor und weiter mit dem zweiten Teil: Sanctum!!
5.11.06 18:54


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