<-Titel-BettyBoop->
Bücher

Glas - Stephen King

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Kurzbeschreibung:
Im vierten Band der Serie können sich Roland und seine drei Gefährten in letzter Sekunde von einem Todeszug retten, doch der Ort an dem sie ankommen, scheint ausgestorben. Mit einem neuen Vorwort.

Rezension:
Bis jetzt das beste Buch auf der Reihe vom dunklen Turm. Ich war absolut mitgerissen und konnte manchmal überhaupt gar nicht aufhören. Die Geschichte über die Vergangenheit von Roland ist der absolute Hit. Eine Mischung aus Western mit neuen Ideen. Eine Zeit nach unserer Zeit, wo unsere neue Technik veraltert ist. Die Charaktere sind einem mittlerweile voll und ganz ans Herz gewachsen und die Art zu erzählen lässt einen alles um sich vergessen, also ich bin in der U-Bahn ausversehen eine Station weiter gefahren als ich musste. Also wer Herr der Ringe mag, wird die Geschichte vom dunklen Turm lieben. Ich freu mich schon riesig auf die nächten Bücher. (Dabei mochte ich Stephen King davor gar nicht!!!)

Deniz
14.3.07 19:03


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Und neue Rezension folgt bald, lese gerade Glas von Stephen King.. Hammer Ding bis jetzt!!
7.3.07 18:16


Tod und Teufel - Frank Schätzing

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Kurzbeschreibung:
Köln im Jahr 1260. Durch die Gebeine der Heiligen Drei Könige, die der Erzbischof Rainald von Dassel als Kriegsbeute mitgebracht hat, hat sich in die einstmals kleine Stadt zu einem der größten Pilgerorte der Christenheit entwickelt -- einen Pilgerort zudem, den mit dem Dom eine (wenn auch unfertige) Kathedrale krönt.

Aber nicht nur Gläubige zieht das fromme Treiben an, sondern auch Verbrecher, Strolche oder Mörder. Darunter sind eher liebenswerte Streuner wie Jacob, der aufgrund seiner roten Haare „der Fuchs“ genannt wird, aber auch wahrhaft diabolische Gestalten wie der Schatten, den Reisende schon einmal gern mit dem Leibhaftigen oder einem Wolf verwechseln. Die Wege von Fuchs und Wolf kreuzen sich, was Jacob zum Verhängnis zu werden droht. Denn ausgerechnet er beobachtet, wie jemand den Dombaumeister vom Gerüst stürzt -- und verrät sich selbst dadurch, dass im selben Moment der Ast jenes Baumes bricht, auf den Jacob zum Apfelstehlen gestiegen war. Von nun an muss Jacob um sein Leben fürchten, und nicht nur das: Jeder, mit dem er spricht, stirbt eines unnatürlichen Todes ...

Rezension:
Ein sehr schöner historischer Roman mit vielen spannenden Stellen und einer tollen Geschichte. Die Hauptcharaktere haben mir sehr gut gefallen und die Geschichte Kölns ist auch sehr Interessant, allerdings gibt es auch hier Frank Schätzing"ische" langweilige Stellen, wo es zu sehr ins Detail geht. Das Ende war nicht unbedingt der Höhepunkt an Spannung aber das war auch nicht sonderlich schlimm. "Der Schwarm" hat mir besser gefallen, aber das Buch ist super geschrieben, Frank Schätzing eben.

Deniz
17.2.07 11:41


Wie durch ein Wunder - Ben Sherwood

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Kurzbeschreibung:
Als der fünfzehnjährige Charlie bei einem tragischen Verkehrsunfall seinen kleinen Bruder verliert, bricht für ihn eine Welt zusammen. Doch die brüderliche Liebe überdauert den Tod und überschreitet die Grenze zwischen unserer Welt und dem Jenseits. Jahre später trifft Charlie auf die faszinierende Tess. Sie ist der erste Mensch, der ihm seit dem Tod seines Bruders etwas bedeutet. Als auch ihr Leben bedroht wird, muss sich Charlie zwischen der Treue zu seinem Bruder und seiner großen Liebe entscheiden.

Rezension:
Will ich gar nicht soviel zu schreiben, ich habs in 2 Stunden durchgelesen und finde es total toll und schön!! Ein bisschen wie Nicholas Sparks, aber nicht so traurig und tränenrührend!! Muss man einfach lesen!!!
4.2.07 14:36


Die Anstalt - John Katzenbach

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Kurzbeschreibung:
Vor zwanzig Jahren, als junger Mann, ist Francis Petrel gegen seinen Willen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Mehrere Jahre hat er dort zugebracht - bis die Anstalt nach einer Mordserie geschlossen wurde. Noch immer hört Francis Stimmen, nimmt Medikamente. Die Erinnerung an die traumatischen Geschehnisse von damals ängstigt ihn, und er beginnt aufzuschreiben, was er erlebt hat - mit Bleistift, auf den Wänden seiner Wohnung. Wer war der mysteriöse Engel des Todes, der damals sein Unwesen trieb? Gibt es ihn überhaupt? Oder existiert er nur in Francis' Schreckensphantasien?


Rezension:
Sooo, ich war Anfangs ganz hin und weg von dem tollen Cover und viele Leute meinten es ist ein ganz tolles Buch, aber ehrlich gesagt fand ich es langweilig, nicht durchgehend, manchmal kam Spannung, aber ansonsten war es einfach zu langatmig!! Nicht so Frank Schätzing-mäßig sondern einfach nur langweilig-langatmig!! Das Ende fand ich übrigens auch doof, ABER die Charaktere fand ich ganz gut, was wohl auch der einzige Grund war es bis zum Ende durch zu lesen! Ach und wer gerne wissen möchte wie es in einer Anstalt zu geht (wobei ich bezweifle, dass eine Anstalt so geführt wird) der kann ja mal reinlesen, gibt dennoch nicht, nichten euer Geld dafür aus!!!!

By the way: Ich habe bereits über 2000 Leute die hier reingeklickt haben, coole Sache, könnt ja mal Feedback schreiben??!!
4.2.07 14:30


Die Stadt der Träumenden Bücher - Walter Moers

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Kurzfassung:
Hildegunst ist als junge Großechse auf der uneinnehmbaren Lindwurmfeste aufgewachsen, einem Ort, an dem jeder davon träumt, einmal ein ganz großer Schriftsteller zu werden und zu diesem Zweck von den Eltern mit einem ”Dichtpaten” ausgestattet wird. Hildegunsts Abenteuer nimmt seinen Anfang, als sein Dichtpate Danzelot von Silbendrechsler das Zeitliche segnet und ihm ein Manuskript hinterlässt, das es in sich hat: Nur zehn Seiten umfasst es, aber es ruft beim Leser eine Vielzahl stärkster Empfindungen hervor wie kein anderer Text der zamonischen Literaturgeschichte.

Leider kennt Hildegunst den Namen des Autors nicht, denn Danzelot hatte die Erzählung von einem angehenden Schriftsteller erhalten und diesem empfohlen, sein Glück in der Bücherstadt Buchhaim zu versuchen. Und so macht sich Hildegunst auf den Weg in die Stadt der Träumenden Bücher, wo an jeder Straßenecke finstere Antiquariate auf Kunden lauern, magisch begabte Buchimisten ihr Unwesen treiben und auch sonst zahllose Gefahren die dem ahnungslosen Bücherliebhaber drohen ...

Rezension:
Ich kann eigentlich nur sagen, dass es ein sehr schönes Buch ist, es ist eine Geschichte zum entspannen und wo man sich einfach drin wohlfühlt. Die Charaktere sind absolut sympanthisch und die Tatsache, dass es keine Menschen gibt sondern andere Wesen, wie Echsen oder Maden, lassen einen noch mehr fantasieren. Alle Dinge die beschrieben wurden, konnte ich mir einfach vorstellen, als wäre ich dort gewesen, dabei helfen natürlich auch die tollen Illustrationen. Echt eine wunderschöne Gute Nachte Geschichte und auch eine tolle U-Bahn Geschichte, man vergisst einfach alles um sich herum und kann sich absolut fallen lassen in eine Welt voll mit Büchern, während des Buches hab ich übrigens den Drang verspürt so viel zu lesen wie ich kann, also noch mehr als sonst sowieso schon, aber wer das verstehen möchte sollte sich einfach nur dieses tolle Buch für 10 Euronen holen. Echt wunderschön!!
20.1.07 22:59


Schattenblume - Karin Slaughter

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Kurzbeschreibung:
Ein Geiseldrama hält ganz Heartsdale in Atem. Zwei schwer bewaffnete Männer haben die Polizeistation von Grant County überfallen. Einer der Polizisten dort wurde erschossen, Chief Jeffrey Tolliver schwer verwundet. Ebenfalls im Gebäude ist Sara Linton, die Kinderärztin und Rechtsmedizinerin des Städtchens. Sie versucht verzweifelt, ihrem geliebten Jeffrey das Leben zu retten. Außerhalb der Station bemühen sich Lena, die gerade wieder in die Einheit aufgenommen wurde, und der zähe alte Cop Frank nicht nur, die Geiseln zu befreien, sondern auch herauszufinden, was für ein dunkles Geheimnis aus Jeffrey Tollivers Vergangenheit sich nun aufs Furchtbarste an ihnen allen zu rächen scheint ...


Rezension:
Ich weiß gar nicht wie ich das Buch fand, im Gegensatz zu den anderen finde ich den schwacher, wahrscheinlich wird Karin Slaughters Schreibweise propotional zu ihrem Alter schlechter. Wenn es geht, dann es jedenfalls hier der Fall. Ich kann jetzt nicht sagen, dass es grottenschlecht ist, es war auch spannend, aber die Geschichte war irgendwie unbeeindruckend. Was ich allerdings gut fand ist, dass sie mal auf die Vergangenheit von Jeffrey und Sara eingegangen ist, vor allem die Geschichte vom kennen lernen. Dabei ging allerdings die Gegenwart- Geschichte ein bisschen sehr unter, also ungefähr 10 Seiten wird von der Gegenwart erzählt, den Rest füllt die Vergangenheit. Für einen Thriller wurde die Gegenwart- Geschichte einfach zu schnell abgehandelt. Schade fand ich auch dass Lena absolut nebensächlich abgehandelt wurde. Also wer Karin Slaughter- Fan ist lesen, wer mal so einen Thriller lesen will: Finger weg.
15.1.07 18:32


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